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Trauer Nachrichten - Sportunion Wörschach

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Traurige Nachricht für die gesamte Sportunion!

Klaus Lemmerer – ein liebenswerter Sportkollege ist nicht mehr unter uns



Völlig überrascht und bestürzt nahm die Bevölkerung von Wörschach die Nachricht vom Ableben des allseits beliebten Klaus Lemmerer zur Kenntnis, welcher den optimistischen Kampf gegen eine heimtückische Krankheit verloren hatte. Am Montag, dem 23. September 2021, begleitete „Klaus“ eine große Trauergemeinde auf seinem letzten Weg. Angeführt von der Musikkapelle Wörschach und Abordnungen anderer Musikvereine, dem ÖKB Wörschach, Vorstandsangehörigen und zahlreichen Mitgliedern der Sektionen Stocksport und Tennis der Sportunion Wörschach sowie Arbeitskolleginnen der Fa. Billa Rottenmann, bewegte sich der Kondukt von der Aufbahrungshalle in die Kirche, in der Pfarrer Schmid aus Liezen den Trauergottesdienst zelebrierte. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikkapelle Wörschach. Bürgermeister Ing Franz Lemmerer würdigte in seinem Nachruf unter anderem das zugängliche und stets freundliche Wesen von Klaus Lemmerer und dessen wertvolle Beteiligungen am örtlichen Vereinsleben. Ein Vertreter der Fa. BILLA betonte ebenfalls die freundliche Art von Klaus und seine Führungsqualitäten als Filialleiter.
Der Vizepräsident der Sportunion Wörschach, Dr. Rolf Michael Seiser, verwies in bewegenden Worten auf das stets heitere Wesen von Klaus, aber auch auf seine Tätigkeiten als Ex-Funktionär. Klaus Lemmerer war von 2005-2009 Sektionsleiter Tennis, von 2014-2016 Sektionsleiter Stellvertreter und 2016-2017 Sektionsleiter Stocksport. Bis zuletzt übte er den Tennis- und Stocksport aus, wo er auch eine wesentliche Stütze bei diversen Turnieren war.  Mit seinem umgänglichen, gewinnenden Wesen war Klaus ein gern gesehener Sportler auf dem Tennis- und Stockplatz. Roland Schachner als Obmann der Musikkapelle Wörschach skizzierte in ergreifenden Worten das jahrzehntelange, umfassende musikalische Wirken des Hornisten Klaus in der örtlichen Musikkapelle, aber auch seine bezirksweise Aushilfe bei anderen Klangkörpern.
Nach dem Requiem erfolgte die Verabschiedung vor dem Kriegerdenkmal.

Die Sportunion Wörschach verliert mit Klaus Lemmerer ein überaus wertvolles Mitglied. Seine liebenswerte Art, seine Hilfsbereitschaft und sein Sinn für Humor werden uns sehr fehlen.

                   Der Kulturreferent Gerhard Prüggler



Wörschach trauert um Rosemarie Mitterhumer


Mit großer Bestürzung nahm die Bevölkerung von Wörschach Mitte voriger Woche die Nachricht vom Ableben der allseits beliebten Rosemarie Mitterhumer zur Kenntnis, welche den tapferen Kampf gegen eine heimtückische Krankheit verloren hatte. Am Montag, dem 20. Jänner 2020, begleitete „Rosi“ eine kaum überschaubare Trauergemeinde auf ihren letzten Weg. Angeführt von den Damen der Sektion Damenturnen und dem von den Ex-Obmännern bzw. dem derzeitigen Sportunionspräsidenten geführten Sarg bewegte sich der Kondukt von der Aufbahrungshalle in die Kirche, in der Pfarrer Dr. Peter Schleicher den Trauergottesdienst zelebrierte. Für die musikalische Umrahmung sorgten eine Bläsergruppe der Musikkapelle Wörschach und mit ergreifenden Liedern Patricia Greiner und Astrid Eder. Bürgermeister Ing Franz Lemmerer würdigte in seinem Nachruf unter anderem das vorbildhafte Wirken von Rosemarie Mitterhumer für das örtliche Vereinsleben. Der Präsident der Sportunion Wörschach, Ewald Scheucher, verwies in bewegenden Worten insbesondere auf das weit über das normale Maß hinausgehende Engagement der Sektionsleiterin Damenturnen in der Sportunion Wörschach. Bis zuletzt leitete sie diese Sektion insgesamt 29 Jahre. Mit ihrem umgänglichen, gewinnenden Wesen und ihrem Organisationstalent gelang es Rosi Mitterhumer immer wieder, auch Angehörige anderer Sektionen zur Mitarbeit im Verein zu motivieren. Diese Tätigkeiten wurden auch vom Landesverband und Dachverband der Sportunion mit der Verleihung der höchsten Auszeichnungen anerkannt. Die Sportunion Wörschach verliert mit Rosi Mitterhumer ein überaus wertvolles Mitglied und eine vorbildliche Funktionärin.

                   Der Kulturreferent Gerhard Prüggler



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